Google-Suche: Rechtschreibung wird Rankingfaktor

Google-Suche: Rechtschreibung wird RankingfaktorRechtschreibung und Jargon bald ein stärkerer Rankingfaktor? Wer Inhalte im Internet zur Verfügung stellt, egal ob einer Informationsseite, im Online Shop oder auf anderen Portalen, ist im Regelfall stets um eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik bemüht.

Das liegt nicht primär daran, dass Rechtschreibung bisher ein elementarer Rankingfaktor war, sondern einfach daran, dass ein fehlerfreier Text Seriosität ausstrahlt und damit das Vertrauen der Kunden gewinnen kann.Neue Statements von Matt Cutts lassen nun zwei Rückschlüsse zu: einerseits soll die Rechtschreibung etwas mehr ins Ranking einfließen, andererseits ist aber auch der Jargon wichtig, der zur Seite und Zielgruppen passen muss.

Guter Content heißt (fast immer) auch fehlerfreier Content

In einen von Google auf Webmaster Help veröffentlichten Video gibt Cutts zu verstehen, dass fehlerfreie Texte definitiv als hochwertiger angesehen werden, was im Umkehrschluss aber nicht heißt, dass Texte mit Fehlern automatisch als minderwertig gelten würden. Wie Word, der Duden und mittlerweile nahezu jeder Browser, hat natürlich auch Google seine Methoden und Mittel, um die Texte einer Webseite auf ihre durchschnittliche Fehlerquote zu überprüfen. Texte die über besonders viele Rechtschreib- und Grammatikfehler verfügen, sind "minderwertiger" als Texte, die absolut fehlerfrei geschrieben sind. Zugleich möchte Cutts aber Content-Ersteller nicht verschrecken, die über keine makellose Rechtschreibung verfügen. Rechtschreibfehler können vorkommen und sind keinesfalls ein Weltuntergang, auch wenn sie nicht vermehrt und in hiesiger Form auftreten sollten.

Nicht nur wissenschaftliche Texte werden gern gesehen

Cutts ergänzt seine Erläuterungen mit einem Beispiel, bei dem es vor allem um den Jargon einer Webseite geht. Seiner Meinung nach liefert Wikipedia beispielsweise erstklassige Informationen, in der Regel frei von Fehlern und in makelloser Grammatik. Zugleich weist Cutts aber auch darauf hin, dass viele User mittlerweile gezielt nach "simplen Texten" suchen. Besonders wissenschaftliche, technische, politische und philosophische Themen sind auf Wikipedia seiner Meinung nach häufig so fachlich erklärt, dass die schiere Masse an Fremdwörtern, Fachbegriffen und besonderen Formulierungen die User abschreckt. Daher sollten Texte auch immer auf die Webseite selber angepasst werden. Während derartige Formulierungen bei Wikipedia (als Lexikon) positiv gewertet werden, muss das nicht für jede Webseite gelten. Seiten, die beispielsweise vorwiegend über eher "simpel" formulierte Texte in eindeutiger Sprache verfügen, sollten diesen roten Faden beibehalten und ihre Leserschaft nicht durch aufgesetzte, übertrieben wissenschaftlich formulierte Texte verschrecken.

Gruß
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